Was gibt`s Neues beim Einbruchschutz? VdS-Fachtagung Einbruchdiebstahlschutz informiert

Am 24. und 25. Juni 2013 fand im Kölner Maternushaus die diesjährige Fachtagung Einbruchdiebstahlschutz statt. Die Traditionsveranstaltung lockte wie jedes Jahr eine beachtliche Besucherzahl in die Rheinmetropole und stellte damit schon vor Beginn die Bedeutung von VdS-Themen innerhalb der Branchen unter Beweis. Eine Zusammenfassung der Inhalte der Fachtagung durch den VdS finden Sie hier:

  

Rückschau auf erfolgreiche VdS-Fachtagung Einbruchdiebstahlschutz

Entwicklung und europäischer Maßstab 

Die Bedeutung des Einbruchdiebstahlschutzes unterstrich Thomas Urban, Bereichsleiter Security bei VdS, gleich zu Beginn in seinem Eröffnungsvortrag. Der bis zum Jahr 2009 anhaltende Trend sinkender Fallzahlen ist beendet, seit dem Jahre 2010 verzeichneten die deutschen Versicherer wieder jedes Jahr mehr Schadenfälle. Auch der durchschnittlich regulierte Schaden steigt seit Jahren an. Immer wertvollere Geräte, die oft mehrfach in den Haushalten vorhanden sind, tragen ihren Teil genauso dazu bei wie die steigende Zahl an Ein-Personen- Haushalten.


Blickt man über den deutschen Tellerrand hinaus, so zeigt sich jedoch, dass es Deutschland noch vergleichsweise gut geht (s. Abb. 1).

 

Abbildung 1: Anzahl polizeilich registrierter Wohnungseinbrüche der einzelnen Länder je 100.000 Einwohner (Quelle: United Nations office on Drugs and Crime, UNODC)

  
Weit vorn rangieren die Niederlande, Großbritannien und Schweden an der Spitze mit zwischen 400 und 600 Einbrüchen per 100.000 Einwohner, während Deutschland auf rund 150 Einbrüche je 100.000 Einwohner kommt. Es muss also Gründe geben, dass Deutschland weitaus besser dasteht als vergleichbare Länder. Bleibt zu hoffen, dass dies auch im Rahmen der europäischen, konsensbasierten Normung hinreichend berücksichtigt wird. Ziel darf es nicht sein, ähnlich wie bei „Eurobonds“, dass sich die Situation aller Länder dem Durchschnitt angleicht und die deutsche Lage dabei schlechter wird.

  

Kleine Ursache – große Wirkung

Interessant sind in aller Regel nicht die Fälle, in denen Sicherungstechnik ihre gewünschte Wirkung zeigt, sondern jene, bei denen es zu Problemen und Schäden kommt. Dass manches Mal eine kleine Ursache eine große Wirkung erzielen kann, zeigte Sascha Puppel, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Sachverständigen und Planungsbüro Sascha Puppel GmbH, in seinem spannenden Vortrag.


Durch die Thematisierung solcher Fälle kann ein Bewusstsein geschaffen werden, Fehlerursachen im Vorfeld zu erkennen und so zu vermeiden. Es wurde deutlich, dass eine Einbruchmeldeanlage (EMA) keine Wundermaschine ist und gerade auch bei einer EMA alle Einzelteile miteinander harmonieren müssen sowie bestehende Normen und Richtlinien möglichst eingehalten werden sollten. Denn im Schadenfall wird andernfalls der Schaden sehr schnell sehr hoch. Und vor Gericht geht es auch immer darum, Beweise beizubringen.

  

Richtlinien VdS 2311 überarbeitet

Im Anschluss referierte Wilfried Drzensky, stellvertretender Bereichsleiter Security und Abteilungsleiter Firmen & Fachkräfte bei VdS, über die Änderungen der Richtlinien für Einbruchmeldeanlagen, Planung und Einbau, VdS 2311.

Neben Fehlerkorrekturen gab es vor allem Änderungen im Bereich der Alarmübertragung. Allerdings wird durch die nationale Umsetzung der EN 50136 – Alarmübertragungsanlagen mittelfristig der Fernalarm völlig neu geregelt werden, wodurch sich umfangreiche Anpassungen ergeben werden. Beispielsweise wird es zukünftig keine scharfe Trennung mehr zwischen bedarfsgesteuerter und stehender Verbindung geben.

Weitere Ergänzungen betreffen Klarstellungen zu bestehenden Regelungen sowie die Ergänzung der Verweise auf neue Richtlinien sowie neue Symbole für vor- und ausgerüstete Wertbehältnisse.

Sämtliche Änderungen können den Richtlinien VdS 2311-S1:2013-08 entnommen werden.

 
Weiterhin griff Drzensky typische Fragen der Errichter und Versicherer in Bezug auf VdS-anerkannte Einbruchmeldeanlagen auf. Lesen Sie dazu diesen Artikel.

   

Forum „Alarmübertragungstechnik“

Der Rest des ersten Tages stand ganz im Zeichen der Alarmübertragungstechnik. Im Rahmen des Forums, das von Stephan Holzem, Geschäftsführer der Telefonbau Arthur Schwabe GmbH & Co. KG (TAS), moderiert wurde, trugen die verschiedenen Referenten zunächst zu einem jeweiligen Themenschwerpunkt vor.


Sein Kollege Willi Vautz, Produktmanager bei TAS, gab einleitend einen Überblick über die Varianten und Konfigurationsmöglichkeiten bei aktuellen Produkten der Übertragungstechnik. Er stellte unter anderem ein neues Konzept für den Fernzugang bei IP-Übertragungsgeräten vor. Das eingesetzte Übertragungsgerät baut dabei eine stehende Verbindung zum so genannten „Connection Server“ auf. Nun kann ein Service-Techniker auch von unterwegs, beispielsweise mittels UMTS-Stick, eine Verbindung zum Connection Server aufbauen. Dieser wiederum koppelt ihn mit dem Übertragungsgerät. Mit dieser Funktion ist selbst der Zugang auf Übertragungsgeräte möglich, die via UMTS oder GPRS ans Datennetz angebunden sind und somit i.d. R. nicht direkt aus der Ferne zu erreichen sind. Der Server, der in der Regel bei der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) (bei Einzelaufschaltungen) oder dem Endkunden (bei Filialisten) installiert wird, verfügt über eine feste IP-Adresse und regelt über gesicherte Zugänge den möglichen Zugriff der Techniker mit ihren Notebooks. Es entfällt ein Fernzugang direkt in das Endkundennetz und damit eine potenzielle Angriffsfläche.

 

   

Abbildung 2: Der VdS-Infostand im Foyer war wieder ein Anziehungspunkt für die Fachtagungsteilnehmer (Bild: VdS)

  

Blick in die Zukunft

Als Vertreter des krankheitsbedingt ausgefallenen Referenten der Heitel Digital Video GmbH, Ulrich Schwieger, wagte Stephan Holzem einen Blick in die Zukunft und stellte die Frage: „Wie geht es weiter mit dem Next Generation Network?“ Er unterstrich gleich zu Beginn, dass dem Next Generation Network (NGN) zweifellos die Zukunft gehört. So treibt die Deutsche Telekom nach eigener Aussage den Trend zum NGN und den damit bevorstehenden Technologiewandel von der klassischen, leitungsvermittelten Netzarchitektur zum vollständigen IP-basierten Next Generation Network voran. Dabei sollen die bestehenden Voice-Produkte (Anschlüsse und Verbindungsleistungen) in angepasster Form auch weiterhin angeboten werden. Ziel ist es, den Endkunden auch zukünftig eine qualitativ hochwertige Sprachqualität zu bieten. Dabei muss u. a. in der Übergangsphase die Any-to-Any-Kommunikation zwischen allen Anschlusskunden der PSTN/ISDN- und der NGN-Plattformen gewährleistet sein.

 
Anschließend erläuterte Holzem, warum es beim Übergang von einem zum anderen System nicht mit einem einfachen „Umstecken“ getan sein wird. So kommt es etwa durch die paketorientierte Übertragung (statt wie bisher mit konstanter, leitungsorientierter Bandbreite) und sprachoptimierte Analog-Digital-Wandlung zu kleinsten Störungen der Signale. Diese machen sich bei Telefongesprächen durch leises Knacken oder Ähnliches bemerkbar und fallen in der Kommunikation von Mensch zu Mensch kaum störend auf. Bei der Datenübermittlung zwischen Geräten hingegen können diese Störungen zu Fehlern führen, da die Technik sie nicht „ausblenden“ kann und Empfangsgeräte die Daten der Übertragungseinrichtungen nicht mehr verstehen können. Unter anderem aus diesem Grund wird neben der IP-Verbindung zukünftig wohl noch mehr als bisher GPRS/UMTS als Ersatzweg eingesetzt werden.

   

Erfahrungen eines Herstellers

Über aktuelle praktische Probleme und Lösungen im Bereich der Alarmübertragung informierte im Anschluss Timm Schütz, Leiter der technischen Hotline bei der Telenot Electronic GmbH. Er berichtete, dass sich in letzter Zeit die Anfragen bezüglich Fehlermeldungen im Ereignisspeicher von Übertragungseinrichtungen häufen. Die Ursache liegt oft am Wechsel von der Deutschen Telekom zu einem alternativen Telefonanbieter (sei es durch Preselection oder einen kompletten Anbieterwechsel). Private Telefonanbieter bieten nicht immer alle Leistungsmerkmale, die üblicherweise von der Telekom zu Verfügung gestellt werden und sind dadurch unter Umständen nicht als VdS-anerkannte Übertragungswege in Alarmübertragungsanlagen (siehe VdS 2532) gelistet. Um herauszufinden, welcher Provider hinter einem Anschluss steht, empfiehlt Schütz die Anwahl der Nummer 0310 für Fernverbindungen bzw. 0311 für Ortsverbindungen. Man erhält dort eine kostenlose Ansage mit Informationen über die aktuelle Betreiberwahl.

   

Zukunftschance auch für NSL

Holger Kierstein, Geschäftsführer der FSO Fernwirk-Sicherheitssysteme Oldenburg GmbH, berichtete  von den Erfahrungen mit der neuen  Übertragungstechnik von der anderen Seite der Alarmübertragung, nämlich aus Sicht einer Notruf- und Serviceleitstelle (NSL). Er bestätigte den Trend zur Übertragung mittels IP-Netz und sprach sich – unabhängig von den Forderungen der einschlägigen Richtlinien – dafür aus, diese Verbindung stets als stehende Verbindung auszuführen, um eine Kompensation für die „fehlende“ Schicht-1-Überwachung zu erreichen und GSM bzw. GPRS/UMTS als Ersatzweg einzusetzen. Für die Leitstellen sieht er durch die neue Übertragungstechnik die Chance auf zusätzliches Geschäft, indem die NSL dem Kunden einen Mehrwert bietet, der vorher nur sehr schwer oder kostenintensiv umgesetzt werden konnte (wie Apps, Steuerfunktionen, Prozesstransparenz, um nur einige zu nennen).

    

Europäische Normung

Der letzte Vortrag des ersten Tages behandelte schließlich die bereits erwähnte EN 50136. Günter Grundmann, stellvertretender Leiter des Bereichs Security bei VdS und Leiter der Laboratorien für elektronische Sicherungstechnik, gab einen Überblick über die aktuelle Normungssituation und den Stand der Überarbeitung der EN 50136 – Alarmübertragungsanlagen (AÜA). Diese Norm muss national bis Ende 2014 umgesetzt sein, wobei fast alles komplett neu definiert und festgelegt wurde.

Aus den bisherig sechs bekannten AÜA sind nunmehr zehn geworden, wobei zwischen „Single Path, SP1-6“ und „Dual Path, DP1-4“ unterschieden wird. Ferner wurden die AÜA-Typen A, B und C neu definiert. Eine AÜA Typ A ist im Wesentlichen das, was wir bisher kennen: Eine AÜA, die sowohl Fehler, als auch willentliche Angriffe auf die AÜA erkennt und der AES meldet. Typ B erkennt hingegen nur Fehler, man erwartet aber keinen willentlichen Angriff (Sabotageangriff).

Schließlich existiert mit Typ C eine AÜA, die es nicht gibt, also eine EMA ohne Fernalarm. Hier ist dann ein akustischer Signalgeber zwingend erforderlich. Es gibt jedoch noch einige offene Fragen, die zunächst geklärt werden müssen. Dann wird VdS dort, wo es notwendig und sinnvoll erscheint, Anpassungen der betroffenen VdS-Richtlinien vornehmen – immer unter der Prämisse, dass die EN-Anforderungen explizit nur Mindestanforderungen sind

    

Große Wichtigkeit

In der abschließenden Podiumsdiskussion hatten die Besucher und Referenten Gelegenheit, offene Fragen zu diskutieren und sich mit einzelnen Aspekten intensiv auseinanderzusetzen. Die von Stephan Holzem moderierte Diskussion ließ erkennen, dass noch viele Fragen offen sind, machte aber auch deutlich, dass der Fortschritt nicht aufzuhalten ist. Besonders seitens der Teilnehmer wurde unterstrichen, dass die VdS- Richtlinien auch ein immer wichtiger werdendes Hilfsmittel sind, um die Normen im Sinne aller Beteiligten anzuwenden, Regelungslücken zu schließen und praxisbewährte Zusatzanforderungen zur Abrundung des komplexen Gesamtsystems der EMA umzusetzen.

   

Videoüberwachung

Den Auftakt zum zweiten Tag bestritt Petra Menge, Rechtsanwältin bei der Aarcon GbR Unternehmensberatung, mit einem Vortrag zum Thema „private Videoüberwachung – was ist erlaubt und was nicht“. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag der Autorin "Videoüberwachung - Was ist erlaubt und was nicht?"

   

Sicherungsrichtlinien VdS 2333

Anschließend informierte Carsten Roll, Sparkassen-Versicherung Sachsen, über den Stand der Überarbeitung der Sicherungsrichtlinien Geschäfte und Betriebe, VdS 2333. Bei der Überarbeitung geht es vor allem darum, die Anforderungen, welche dieses Dachpapier beschreibt, den veränderten Gegebenheiten anzupassen, neue Produkte und Lösungen einfließen zu lassen und fachlich sehr spezifische Inhalte in die Technischen Kommentare, VdS 3134, auszulagern. Weiterhin wird das Papier um Ausführungen rund um die Themen Risikomanagement und Gefährdungsanalysen erweitert und damit an zeitgemäße Prozesse und Strukturen der Unternehmen angepasst.

   

Mobile Applikationen

Dass Smartphones und Apps längst Einzug in die Welt der Einbruchmeldetechnik gehalten haben, ist bekannt. Bislang war die Nutzung solcher Anwendungen jedoch nicht VdS-konform möglich. Durch die Erstellung von Richtlinien mit Anforderungen und Prüfmethoden können entsprechend zertifizierte Apps nunmehr auch VdS-konform in eine VdS-anerkannte EMA eingebunden werden. Lesen Sie dazu den Artikel "Mobile Applikationen in der Einbruchmeldetechnik".

  

VdS-Atteste

Es folgte ein umfangreicher Block von Kurzreferaten zu aktuellen Themen rund um die Sicherheitstechnik. Dazu gehörten Aktuelles aus der EU, neue Richtlinien für Perimeterprodukte (VdS 3456), einbruchhemmende Nachrüstbeschläge (VdS 3168) und Gefahrenmanagementsysteme (VdS 3534) sowie eine Analyse zur Täterstruktur beim Wohnungseinbruchdiebstahl und Informationen zu der Kampagne K-EINBRUCH.

Anschließend stellte Roland Bach, Auditor bei VdS, das neue Attest für Videoüberwachungsanlagen, VdS 3426, vor. VdS-anerkannte Errichter für Videoüberwachungsanlagen können es ab sofort auch als digitale Fassung bei VdS beziehen. Ein weiteres Attest, nämlich das Alarmdienst- und Interventionsattest, VdS 2529, wurde in diesem Zusammenhang von Harald Mebus, Fachleiter Sicherungsdienstleistungen bei VdS, ausführlich vorgestellt. Leider wird es in der Praxis weniger häufig eingesetzt, als es wünschenswert wäre. Dabei bietet dieses Attest eine hervorragende Möglichkeit, die Absprachen zwischen Betreiber der Gefahrenmeldeanlage (EMA/VÜA/…) und NSL bzw. Interventionsstelle transparent zu dokumentieren und dies auch dem Versicherer gegenüber nachzuweisen. Er formulierte den Wunsch an die Versicherungswirtschaft, das Attest öfter als bisher einzufordern.

  

Schlüsseldepots im Einsatz

Abgeschlossen wurde der zweite Tag der Fachtagung durch den Vortrag von Paulus Vorderwülbecke,  Leiter Konzeptentwicklung Security  bei VdS, der sich dem Betrieb von Schlüsseldepots widmete. Vorderwülbecke empfahl, ein Schlüsseldepot der richtigen und vereinbarten Klasse einzusetzen, die Instandhaltung ernstzunehmen und die Überwachung durch die EMA aufrechtzuerhalten – dann stünde dem sicheren Betrieb eines solchen Depots nichts im Wege. Weitere Informationen dazu finden sich in den Richtlinien VdS 2105 und dem Merkblatt VdS 5005.

  

Fazit und Ausblick

Ausweislich der Feedback-Bögen konnte sich die Veranstaltung in der Bewertung der Teilnehmer abermals verbessern. Wir freuen uns, dass die Themen- und Referentenmischung offensichtlich gut ankommt und sehen dies als Ansporn, am 22. und 23. Mai 2014 wieder eine ähnlich spannende Fachtagung Einbruchdiebstahlschutz anzubieten.

 
Der Tagungsband der diesjährigen Tagung kann unter der Druckstücknummer VdS 3693 beim Verlag (verlag@vds.de, Tel. 0221-7766-369) angefordert werden.

  

Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) Sebastian Brose, Bereich Security, VdS Schadenverhütung

Quelle: VdS S+S Report, Nummer 3, September 2013, 20. Jahrgang

  

 

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